Mut hilft uns allen

14. Oktober 2026

Gemeinsam stark für unsere Kinder

MUTI – Weil jedes Kind ein Stück Hoffnung verdient


Gemeinsam stark gegen Gewalt und der Kreuzbund setzen sich gemeinsam für Kinder aus sucht- und gewaltbelasteten Familien ein. Helfen Sie uns, MUTI zum Leben zu erwecken!


Manchmal braucht es nicht viele Worte, sondern einfach jemanden, der da ist. Jemanden, der zuhört, Trost spendet und Mut macht. Gerade Kinder, die in Familien mit Gewalt, Sucht oder schwierigen Trennungssituationen aufwachsen, tragen häufig Sorgen und Ängste mit sich, für die sie selbst kaum Worte finden.

Genau hier setzt unser Herzensprojekt MUTI – Mut trägt uns an.


Ein kleiner Begleiter mit einer großen Botschaft


MUTI ist mehr als eine liebevoll gestaltete Figur. MUTI soll Kindern zeigen: Du bist nicht allein. Du bist wertvoll. Und du darfst wieder unbeschwert Kind sein.

Mit einem MUTI-Stofftier, einem Bilderbuch, einem Malbuch und kindgerechten Mut-mach-Materialien möchten wir Kindern einen stärkenden Begleiter an die Seite stellen. Einen Freund, der ihnen hilft, Gefühle auszudrücken, schwierige Erlebnisse zu verarbeiten und Schritt für Schritt neues Vertrauen zu entwickeln.

MUTI soll Hoffnung schenken, Selbstvertrauen stärken und Kindern dabei helfen, die Schatten ihrer Vergangenheit hinter sich zu lassen.


Gemeinsam noch stärker – unsere Kooperation mit dem Kreuzbund


Besonders freuen wir uns über die Zusammenarbeit mit dem Kreuzbund und seiner Angehörigengruppe.

Denn Gewalt und Suchterkrankungen betreffen niemals nur einzelne Menschen. Oft leidet die gesamte Familie – und gerade die Kinder werden mit ihren Sorgen und Bedürfnissen viel zu wenig wahrgenommen.

Mit unserer Kooperation möchten wir Erfahrungen, Kompetenzen und Engagement bündeln. Gemeinsam wollen wir betroffene Kinder und Familien stärker in den Mittelpunkt rücken, ihnen Unterstützung anbieten und ein Zeichen für Zusammenhalt und Menschlichkeit setzen.

Die Zusammenarbeit schafft eine wichtige Grundlage, um MUTI gemeinsam weiterzuentwickeln und möglichst viele Kinder zu erreichen.

Denn gemeinsam können wir mehr bewegen als jeder für sich allein.


Damit MUTI Kinderherzen erreichen kann, brauchen wir Ihre Hilfe!


Unsere Ideen sind da, die Motivation ist groß und die ersten liebevoll gestalteten Materialien zeigen bereits, wie MUTI einmal Kinder begleiten könnte.

Doch damit aus dieser Idee ein greifbarer Begleiter wird, benötigen wir finanzielle Unterstützung.

Ihre Spende hilft uns dabei, folgende Materialien zu verwirklichen:

  • MUTI-Stofftiere: Ein kuscheliger Freund, der Trost und Geborgenheit schenken kann.
  • Bilderbücher: Kindgerechte Geschichten über Gefühle, Mut, Hoffnung und neue Stärke.
  • Malbücher: Kreative Möglichkeiten, Erlebnisse und Emotionen auszudrücken.
  • Mut-mach-Materialien: Kleine Hilfen, die Kinder und Familien in schwierigen Lebenssituationen begleiten.

Jeder Beitrag hilft uns, die Entwicklung und Herstellung dieser Materialien zu finanzieren.


Schon eine kleine Spende kann Großes bewirken


Vielleicht können wir nicht jedes Schicksal verändern. Aber gemeinsam können wir dazu beitragen, dass sich ein Kind weniger allein fühlt.

Stellen Sie sich vor, ein Kind hält seinen MUTI fest im Arm und spürt in einem schwierigen Moment: Da ist etwas, das mir Mut macht.

Genau für solche Momente setzen wir uns ein.

Ob 5, 10, 25 oder 50 Euro – jede Spende bringt uns unserem Ziel ein Stück näher. Und auch wer selbst nicht spenden kann, kann helfen, indem er unsere Aktion mit Freunden, Familie, Kolleginnen und Kollegen oder in den sozialen Medien teilt.


Schenken Sie mit uns Mut, Hoffnung und ein Lächeln!


Unterstützen Sie unser Herzensprojekt und helfen Sie uns, MUTI für Kinder Wirklichkeit werden zu lassen.

Hier geht es direkt zu unserer Spendenaktion:

https://gofund.me/823c997f9


Von Herzen danken wir allen Menschen, die uns unterstützen, unsere Botschaft weitertragen und gemeinsam mit uns ein Zeichen setzen.


Gemeinsam stark gegen Gewalt – gemeinsam mit dem Kreuzbund. Für Kinder. Für Hoffnung. Für eine Zukunft mit mehr Mut.



Ihre Selbsthilfegruppe Gemeinsam stark gegen Gewalt

von Victoria Bohn • 21. September 2026
Ehrenamtstag auf der Landesgartenschau Ellwangen am 19.09.2026
von Victoria Bohn • 29. August 2026
Schwäbisch Post am 29.08.2026
von Victoria Bohn • 4. Mai 2026
Antrag einer "Roten Bank" für Königsbronn unserer Selbsthilfegruppe.
von Victoria Bohn • 24. Februar 2026
Der Dialog – Politisches Frühstück in Aalen Gemeinsam gestalten. Gemeinsam ins Gespräch kommen. Am Samstag, 28. Februar 2026, luden wir herzlich zum Politischen Frühstück ins KUBAA Aalen ein. Von 9:30 bis 12:00 Uhr trafen Bürgerinnen und Bürger auf Politikerinnen und Politiker aus der Region, um sich im Vorfeld der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 08. März 2026 auszutauschen. Politik & Selbsthilfe im Dialog Selbsthilfegruppen leisten einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft. Sie stärken Menschen in schwierigen Lebenssituationen, fördern Zusammenhalt und geben Betroffenen eine Stimme. Bei diesem politischen Frühstück wollten wir mit den Kandidatinnen und Kandidaten der Parteien über die Bedeutung von Selbsthilfe, gesellschaftliches Engagement und regionale Herausforderungen sprechen. Die eingeladenen Kandidatinnen und Kandidaten: Carola Glaser – Die Linken Stefanie Ending – Die Grünen (vertritt Benett Müller) Winfried Mack – CDU Diskussion & Austausch Neben einer moderierten Gesprächsrunde stand vor allem der direkte Dialog im Mittelpunkt. Besucherinnen und Besucher hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Anliegen einzubringen und mit den politischen Vertreterinnen und Vertretern persönlich ins Gespräch zu kommen. Veröffentlichung in der SchwäPo
von Victoria Bohn • 30. Juli 2025
Bereits seit 2022 sind wir Partner, gemeinsam mit der KIGS (AOK Ostwürttemberg) stellen wir einen starken Partner im Arbeitskreis Selbsthilfe der St. Anna-Virngrund-Klinik. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit mit anderen Selbsthilfegruppen aus der Region und freuen uns über weiterhin gute Zusammenarbeit und gutes Gelingen im Arbeitskreis Selbsthilfe.
von Victoria Bohn • 21. April 2025
https://www.hoerspielundfeature.de/die-entfremdungs-luege-100.html Viele Mütter sind betroffen. Frauen, die Gewalt erleben, haben Kinder. Diese Kinder erleben immer die Gewalt, der auch ihre Mutter ausgesetzt ist. Gewalt vor Kindern zu verbergen, ist unmöglich. Um dies zu vertuschen, gibt es das sogenannte PAS . „Parental-Alienation-Syndrom“ - Auch wir wurden Opfer dieser sogenannten Theorie. Völlig unwissenschaftlich, werden Mütter in eine Ecke gedrängt. Kinder mithilfe der Gerichte und Jugendämter in Notlagen gebracht. Missbrauch, Gewalt, Manipulation. Täter-Opfer-Umkehr ist gängige Praxis in den Familiengerichten. Solange sich hier nichts ändert, kämpfen wir weiter für Qualifizierung/Weiterbildung an Familiengerichten/Jugendämtern/Beratungsstellen. Und nicht nur das. Wir brauchen zertifizierte Angebote, um die Qualitätsstandards halten zu können. Oder wollen diese Einrichtungen weiterhin zeigen, was sie nicht könnten? Wir stehen weiterhin für die Beachtung der Istanbul-Konvention . Transparente und faire Gerichtsverfahren und Schutz für Kinder vor jeglicher Gewalt. Hier kann der Beitrag gehört und heruntergeladen werden: https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2025/04/15/die_entfremdungsluege_wie_rechte_netzwerke_das_familienrecht_dlf_20250415_1915_56d69afd.mp3
von Victoria Bohn • 27. November 2024
Ein wundervoller Abend mit einem tollen Spannungsbogen und wie sich Cybermobbing und Gewalt im Internet langfristig in ein ungewundes Selbstwertgefühl führt. Sich hier schnell wieder herausarbeiten ist enorm wichtig. Aus der virtuellen Welt in die richtige Welt. Nein, es ist eine Welt und die Übergänge sind fließend. Genau wie in den Formen der Gewalt. Prävention und Selbstschutz ist der beste Weg!
von Victoria Bohn • 25. November 2024
Es ist die Zeit der Zeichen. Weiße Lilien vor Gerichten, Landratsämter und anderen behördlichen Einrichtungen sind ein Zeichen institutioneller Gewalt. Mitarbeiter verursachen oft unwissentlich Gewalt primär oder/oder sekundär. Deswegen fordern wir Qualifizierung von Fachkräften bis hin zur Sensibilisierung und Mut zur Empathie. T äterverhalten muss entlarvt werden. Betroffene müssen geschützt werden. Dafür steht die weiße Lilie.
von Victoria Bohn • 13. September 2024
Häusliche Gewalt: Es ist ein Gefüge von Macht und Ohnmacht, sagt Autorin Wenzel. Macht und Ohnmacht in Beziehungen: Im Ostalbkreis beginnt am 19. September eine Aktionswoche rund um das Thema häusliche Gewalt mit Lesung, Diskussion und Theater. Aalen. 35 Prozent der deutschen Frauen erleben mindestens einmal im Leben körperliche Gewalt. Die Fälle häuslicher Gewalt sind im Jahr 2023 um 6,5 Prozent auf rund 256.000 Menschen gestiegen. Der Förderverein für die Frauenschutzeinrichtungen im Ostalbkreis will mit einer Aktionswoche für das Thema sensibilisieren. Start ist am Donnerstag, 19. September 2024, mit einer Ausstellung: „ rosaRot “ heißt die Wanderausstellung, die bis 6. Oktober im Foyer des Ostalbklinikums gezeigt wird. Auf 18 großformatigen Bannern schildern Betroffene ihre Erlebnisse in kurzen Texten. Dazu wird über Hilfsangebote informiert. Konzipiert wurde die Schau von der Koordinierungsstelle des Netzwerkes der brandenburgischen Frauenhäuser. Eröffnung mit Lesung und Diskussion Zur Eröffnung am 19. September 2024, 18 Uhr, gibt es eine Lesung und Diskussionsrunde mit der Journalistin, Filmautorin und Diplompsychologin Caroline Wenzel und der Aalener Schauspielerin Anne Klöcker . Wenzel hat sich in ihrem Buch „Vom Traum zum Trauma. Psychische Gewalt in Partnerschaften“ mit dem Phänomen beschäftigt. Ihre These: „Psychische Gewalt geht körperlichen und sexuellen Übergriffen meist voraus, doch darüber spricht kaum jemand. Viel zu spät begreifen die Betroffenen, was läuft und schaffen es dann nur schwer, sich zu lösen.“ Betroffene aus einer Selbsthilfegruppe ist dabei In der Podiumsdiskussion wird das Thema „Macht und Ohnmacht in Beziehungen“ vertieft. Neben Autorin Wenzel ist Victoria Bohn (Betroffene aus der Selbsthilfegruppe „Gemeinsam stark gegen Gewalt“ in Königsbronn) dabei sowie Monika Enderle, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie im Ostalbklinikum. Die Leitung hat Dr. Askan Hendrischke, ehemaliger Chefarzt der Psychosomatischen Klinik in Aalen. Landrat Bläse begrüßt, es gibt Darbietungen des Chors der ukrainischen Frauen und einen Imbiss. Der Eintritt ist frei; Anmeldung nicht erforderlich. Theater und Informationsangebote zum Thema Am Sonntag, 22. September 2024, 19 Uhr, ist im Kulturbahnhof Aalen das Theaterstück „Die Frau, die gegen Türen rannte“, zu sehen. Eine Milieustudie über eine alkoholabhängige Frau, die Kindheitserfahrungen von Missbrauch als schwere Last mit sich herumträgt. Tickets: www.theater aalen.de. Am 2. Oktober 2024, 16.30 bis 19 Uhr, gibt es im Foyer des Ostalbklinikums Kurzvorträge und Infostände zu Hilfen bei häuslicher Gewalt.
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