Landesgartenschau Ellwangen 2026 - 19.09.2026 Ehrenamtstag

21. September 2026

Ehrenamtstag auf der Landesgartenschau Ellwangen am 19.09.2026

Gemeinsam stark beim Ehrenamtstag auf der Landesgartenschau Ellwangen


Was für ein schöner Tag! ☀️


Am Samstag waren wir mit unserer Selbsthilfegruppe „Gemeinsam stark gegen Gewalt“ beim Ehrenamtstag auf der Landesgartenschau in Ellwangen dabei – und das bei bestem Wetter!


Zahlreiche Vereine, Organisationen, Hilfsdienste und Initiativen präsentierten an diesem Tag ihr ehrenamtliches Engagement. Für uns war es eine wunderbare Gelegenheit, mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen, auf unsere Arbeit aufmerksam zu machen und zu zeigen, wie wichtig Selbsthilfe, gegenseitige Unterstützung und Gemeinschaft sein können.


„Neues aus dem Stuhlkreis“ auf der großen Bühne - Naturtheater Heidenheim


Ein ganz besonderes Highlight für uns war unser Auftritt auf der großen Sparkassenbühne.

Mit unserem kleinen Theaterstück „Neues aus dem Stuhlkreis“ haben wir das Thema Selbsthilfe einmal auf eine ganz andere Art auf die Bühne gebracht – mit Humor, einem Augenzwinkern und trotzdem mit einer wichtigen Botschaft.

Im Mittelpunkt steht eine Selbsthilfegruppe, in der ganz unterschiedliche Menschen mit ihren Sorgen, Problemen und Eigenheiten zusammenkommen. Um endlich für alles eine Lösung zu finden, soll eine Künstliche Intelligenz helfen.


Doch wie das mit vermeintlich perfekten Lösungen manchmal so ist: Es kommt anders als gedacht. Denn am Ende stellt sich heraus, dass selbst die KI nicht auf alles eine Antwort hat – und schließlich selbst Teil des Stuhlkreises werden möchte.

Damit erzählt unser Stück auf humorvolle Weise etwas, das für unsere Arbeit eine große Bedeutung hat: Nicht für jedes Problem gibt es eine schnelle oder einfache Lösung. Manchmal braucht es vor allem Menschen, die zuhören, verstehen und füreinander da sind.

Vielen Dank an Kerstin Keppler für die schöne gemeinsame Regiearbeit.


Selbsthilfe darf auch lachen


Gerade bei einem ernsten Thema wie Gewalt und ihren Folgen ist uns wichtig zu zeigen, dass Selbsthilfe nicht ausschließlich aus schweren Gesprächen bestehen muss.

Gemeinschaft kann auch bedeuten, miteinander zu lachen, neue Erfahrungen zu machen, Mut zu fassen und gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen. Unser Auftritt beim Ehrenamtstag war dafür ein wunderbares Beispiel.


Begegnungen, Gespräche und ganz viel Sonne


Neben unserem Bühnenauftritt waren es vor allem die vielen Begegnungen und Gespräche, die diesen Tag für uns besonders gemacht haben. Wir haben Interesse, Offenheit und viel Wertschätzung erlebt.

Und auch das Wetter hätte es kaum besser mit uns meinen können: Sonne, eine tolle Atmosphäre und viele Menschen, die den Tag auf der Landesgartenschau genossen haben. ☀️🌿



Wir sagen Danke an alle, die bei uns vorbeigeschaut, mit uns gesprochen, unserem Auftritt zugesehen oder sich für unsere Arbeit interessiert haben.


Und natürlich ein großes Dankeschön an alle Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren und damit jeden Tag zeigen, was Gemeinschaft bewirken kann.


Gemeinsam sind wir stärker. Gemeinsam machen wir Mut. Gemeinsam stark gegen Gewalt. 💚

von Victoria Bohn 29. August 2026
Schwäbisch Post am 29.08.2026
von Victoria Bohn 4. Mai 2026
Antrag einer "Roten Bank" für Königsbronn unserer Selbsthilfegruppe.
von Victoria Bohn 24. Februar 2026
Der Dialog – Politisches Frühstück in Aalen Gemeinsam gestalten. Gemeinsam ins Gespräch kommen. Am Samstag, 28. Februar 2026, luden wir herzlich zum Politischen Frühstück ins KUBAA Aalen ein. Von 9:30 bis 12:00 Uhr trafen Bürgerinnen und Bürger auf Politikerinnen und Politiker aus der Region, um sich im Vorfeld der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 08. März 2026 auszutauschen. Politik & Selbsthilfe im Dialog Selbsthilfegruppen leisten einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft. Sie stärken Menschen in schwierigen Lebenssituationen, fördern Zusammenhalt und geben Betroffenen eine Stimme. Bei diesem politischen Frühstück wollten wir mit den Kandidatinnen und Kandidaten der Parteien über die Bedeutung von Selbsthilfe, gesellschaftliches Engagement und regionale Herausforderungen sprechen. Die eingeladenen Kandidatinnen und Kandidaten: Carola Glaser – Die Linken Stefanie Ending – Die Grünen (vertritt Benett Müller) Winfried Mack – CDU Diskussion & Austausch Neben einer moderierten Gesprächsrunde stand vor allem der direkte Dialog im Mittelpunkt. Besucherinnen und Besucher hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Anliegen einzubringen und mit den politischen Vertreterinnen und Vertretern persönlich ins Gespräch zu kommen. Veröffentlichung in der SchwäPo
von Victoria Bohn 30. Juli 2025
Bereits seit 2022 sind wir Partner, gemeinsam mit der KIGS (AOK Ostwürttemberg) stellen wir einen starken Partner im Arbeitskreis Selbsthilfe der St. Anna-Virngrund-Klinik. Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit mit anderen Selbsthilfegruppen aus der Region und freuen uns über weiterhin gute Zusammenarbeit und gutes Gelingen im Arbeitskreis Selbsthilfe.
von Victoria Bohn 21. April 2025
https://www.hoerspielundfeature.de/die-entfremdungs-luege-100.html Viele Mütter sind betroffen. Frauen, die Gewalt erleben, haben Kinder. Diese Kinder erleben immer die Gewalt, der auch ihre Mutter ausgesetzt ist. Gewalt vor Kindern zu verbergen, ist unmöglich. Um dies zu vertuschen, gibt es das sogenannte PAS . „Parental-Alienation-Syndrom“ - Auch wir wurden Opfer dieser sogenannten Theorie. Völlig unwissenschaftlich, werden Mütter in eine Ecke gedrängt. Kinder mithilfe der Gerichte und Jugendämter in Notlagen gebracht. Missbrauch, Gewalt, Manipulation. Täter-Opfer-Umkehr ist gängige Praxis in den Familiengerichten. Solange sich hier nichts ändert, kämpfen wir weiter für Qualifizierung/Weiterbildung an Familiengerichten/Jugendämtern/Beratungsstellen. Und nicht nur das. Wir brauchen zertifizierte Angebote, um die Qualitätsstandards halten zu können. Oder wollen diese Einrichtungen weiterhin zeigen, was sie nicht könnten? Wir stehen weiterhin für die Beachtung der Istanbul-Konvention . Transparente und faire Gerichtsverfahren und Schutz für Kinder vor jeglicher Gewalt. Hier kann der Beitrag gehört und heruntergeladen werden: https://download.deutschlandfunk.de/file/dradio/2025/04/15/die_entfremdungsluege_wie_rechte_netzwerke_das_familienrecht_dlf_20250415_1915_56d69afd.mp3
von Victoria Bohn 27. November 2024
Ein wundervoller Abend mit einem tollen Spannungsbogen und wie sich Cybermobbing und Gewalt im Internet langfristig in ein ungewundes Selbstwertgefühl führt. Sich hier schnell wieder herausarbeiten ist enorm wichtig. Aus der virtuellen Welt in die richtige Welt. Nein, es ist eine Welt und die Übergänge sind fließend. Genau wie in den Formen der Gewalt. Prävention und Selbstschutz ist der beste Weg!
von Victoria Bohn 25. November 2024
Es ist die Zeit der Zeichen. Weiße Lilien vor Gerichten, Landratsämter und anderen behördlichen Einrichtungen sind ein Zeichen institutioneller Gewalt. Mitarbeiter verursachen oft unwissentlich Gewalt primär oder/oder sekundär. Deswegen fordern wir Qualifizierung von Fachkräften bis hin zur Sensibilisierung und Mut zur Empathie. T äterverhalten muss entlarvt werden. Betroffene müssen geschützt werden. Dafür steht die weiße Lilie.
von Victoria Bohn 13. September 2024
Häusliche Gewalt: Es ist ein Gefüge von Macht und Ohnmacht, sagt Autorin Wenzel. Macht und Ohnmacht in Beziehungen: Im Ostalbkreis beginnt am 19. September eine Aktionswoche rund um das Thema häusliche Gewalt mit Lesung, Diskussion und Theater. Aalen. 35 Prozent der deutschen Frauen erleben mindestens einmal im Leben körperliche Gewalt. Die Fälle häuslicher Gewalt sind im Jahr 2023 um 6,5 Prozent auf rund 256.000 Menschen gestiegen. Der Förderverein für die Frauenschutzeinrichtungen im Ostalbkreis will mit einer Aktionswoche für das Thema sensibilisieren. Start ist am Donnerstag, 19. September 2024, mit einer Ausstellung: „ rosaRot “ heißt die Wanderausstellung, die bis 6. Oktober im Foyer des Ostalbklinikums gezeigt wird. Auf 18 großformatigen Bannern schildern Betroffene ihre Erlebnisse in kurzen Texten. Dazu wird über Hilfsangebote informiert. Konzipiert wurde die Schau von der Koordinierungsstelle des Netzwerkes der brandenburgischen Frauenhäuser. Eröffnung mit Lesung und Diskussion Zur Eröffnung am 19. September 2024, 18 Uhr, gibt es eine Lesung und Diskussionsrunde mit der Journalistin, Filmautorin und Diplompsychologin Caroline Wenzel und der Aalener Schauspielerin Anne Klöcker . Wenzel hat sich in ihrem Buch „Vom Traum zum Trauma. Psychische Gewalt in Partnerschaften“ mit dem Phänomen beschäftigt. Ihre These: „Psychische Gewalt geht körperlichen und sexuellen Übergriffen meist voraus, doch darüber spricht kaum jemand. Viel zu spät begreifen die Betroffenen, was läuft und schaffen es dann nur schwer, sich zu lösen.“ Betroffene aus einer Selbsthilfegruppe ist dabei In der Podiumsdiskussion wird das Thema „Macht und Ohnmacht in Beziehungen“ vertieft. Neben Autorin Wenzel ist Victoria Bohn (Betroffene aus der Selbsthilfegruppe „Gemeinsam stark gegen Gewalt“ in Königsbronn) dabei sowie Monika Enderle, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie im Ostalbklinikum. Die Leitung hat Dr. Askan Hendrischke, ehemaliger Chefarzt der Psychosomatischen Klinik in Aalen. Landrat Bläse begrüßt, es gibt Darbietungen des Chors der ukrainischen Frauen und einen Imbiss. Der Eintritt ist frei; Anmeldung nicht erforderlich. Theater und Informationsangebote zum Thema Am Sonntag, 22. September 2024, 19 Uhr, ist im Kulturbahnhof Aalen das Theaterstück „Die Frau, die gegen Türen rannte“, zu sehen. Eine Milieustudie über eine alkoholabhängige Frau, die Kindheitserfahrungen von Missbrauch als schwere Last mit sich herumträgt. Tickets: www.theater aalen.de. Am 2. Oktober 2024, 16.30 bis 19 Uhr, gibt es im Foyer des Ostalbklinikums Kurzvorträge und Infostände zu Hilfen bei häuslicher Gewalt.
von Victoria Bohn 7. März 2024
Worum es geht: Deutschland hat sich mit der Unterzeichnung der Istanbul-Konvention zu umfangreichen Maßnahmen gegen Gewalt verpflichtet. Schätzungen des Europäischen Instituts für Gleichstellungsfragen zufolge könnten sich die Kosten von Gewalt gegen Frauen in der Partnerschaft in der EU auf 109 Mrd. EUR pro Jahr belaufen. Neben den direkten Kosten von Gewalt gegen Frauen sind auch die indirekten Kosten zu berücksichtigen. Diese schlagen sich beispielsweise im Verlust von Arbeitseinkommen und produktiver Arbeitszeit und damit in Einschränkungen der gesamtgesellschaftlichen Produktivität nieder. Im Kampf gegen häusliche Gewalt wollen wir an diesem Abend als Gedankenspiel neben persönlichen und familiären Kosten der Gewalt einmal ihre finanziellen Kosten für Individuum, Gesellschaft und Wirtschaft beleuchten. Programm: 17:00 Uhr Ankommen 17:30 Uhr Begrüßung Leni Breymaier , MdB, SPD, Wahlkreis Aalen-Heidenheim Michael Salomo , Oberbürgermeister der Stadt Heidenheim 17:45 Uhr Vortrag „Die Auswirkungen von häuslicher Gewalt auf die Unternehmenskultur“ Martina Lackner , Psychologin, Autorin und Expertin für gesunde Machtstrategien 18:15 Uhr Fish-Bowl-Diskussion Leni Breymaier , MdB, SPD, Wahlkreis Aalen-Heidenheim Frank Rosenkranz , Frauen- und Kinderschutzhaus der Diakonie Heidenheim Victoria Bohn , Selbsthilfegruppe „Gemeinsam stark gegen Gewalt“ Susanne Dandl , Gleichstellungsbeauftragte im Landkreis Heidenheim Moderation: Yvonne Everhartz , Referentin Bundesstiftung Gleichstellung 19:15 Uhr Ausblick und Verabschiedung Lisi Maier , Direktorin Bundesstiftung Gleichstellung 19:30 Uhr Gemeinsamer Ausklang mit Fingerfood und Getränken Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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